„Fieses Foul - Der erste Hartmann-Krimi“


Das hatte Hartmann sich anders vorgestellt. Ganz anders!

Als ihn Simone Sommer, das Familien- und Firmenoberhaupt eines Düsseldorfer Stahlunternehmens beauftragt, ihre älteste Tochter Miriam ausfindig zu machen, die scheinbar den Auslandsaufenthalt ihres Lebensgefährten nutzt, um alte, männliche Kontakte aufleben zu lassen, wittert der Ex-Fußballprofi und jetzige Privatdetektiv ein paar leicht und lässig verdiente Euro.
Er irrt sich gewaltig.

Auch Hans-Rudolf Kreyendahl vermisst jemanden, nämlich seine gut aussehende Verlobte Nadia, die er jüngst in Russland erstanden hat. Hartmann hat eine Idee, wie er diesen Auftrag ebenfalls mit wenig Aufwand und quasi nebenbei erledigen kann.
Nun ja, er irrt sich ein zweites Mal.

Unterstützt von seinem drogensüchtigen Kumpel Angie und Regenrinnen-Rita, der einzigen Prostituierten Düsseldorfs über zwei Meter, findet er schließlich Miriam, aber das macht die Sache nicht einfacher: Jemand hat ihr in den Kopf geschossen.

Und damit fangen seine Schwierigkeiten erst an…


"Grandios, politisch unkorrekt und herrlich übertrieben", schrieb die Rheinische Post.

"Sein Stil ist frech und schelmisch, lakonisch-ironisch und bisweilen einfach fies" (Niederrhein Nachrichten)





„Blondes Gift“ - Der siebte Hartmann-Krimi


Augen auf beim Blind Date! 


Privatdetektiv Hartmann soll für seinen alten Kumpel Lenny bei einem Blind Date einspringen. Lenny arbeitet als Zugbegleiter und verabredet sich immer im Wagen 18, Abteil 6, Nachtexpress Münster - Paderborn. 

Hartmann findet, dass da das Wort Schienenverkehr in diesem Zusammenhang eine ganz neue Bedeutung bekommt. Und wenn er für Lenny einspringt, ist das ja quasi Schienenersatzverkehr. 

Er sagt zu und ist von Jenny, alias Blondes Gift

, richtig begeistert. Um genauer zu sein: Hartmann verknallt sich bis über beide Ohren.

Doch bevor die Affaire richtig durchstartet, ist Jenny plötzlich verschwunden. Hartmann nutzt die wenigen Informationen, die er hat und macht sich auf die Suche, die deutlich turbulenter wird als erwartet. 

Und er stellt fest: Gift, auch wenn es blond daher kommt, ist gefährlich. Falsch gehandhabt ... sogar tödlich.





„Blindgänger“ - Der sechste Hartmann-Krimi


Wenn es nicht kracht, war es ein Blindgänger! 

Hartmann nimmt einen Job als Bodyguard bei der Schauspielerin Carmen Vlint an, die fest davon überzeugt ist, dass ihr ein Stalker nachstellt. Einen reichlich zudringlichen Fan, dem sowas zuzutrauen wäre, hat Hartmann dann auch im Handumdrehen ermittelt. Trotzdem wird er von Carmen Vlints Ehemann Frank gefeuert, als es in der kommenden Nacht jemanden gelingt, in deren Villa einzudringen. 

Als im Hause Vlint dann wenig später jemand erschossen wird, hat die Polizei zwar sehr schnell einen Verdächtigen, aber Hartmann ahnt, dass hier etwas nicht stimmt. 

Nebenbei muss er sich noch mit Zuhälten aus Frankfurt herumschlagen, und muss außerdem feststellen, dass sein liebevoll und konservativ angelegtes Geld komplett den Bach runter ist. Hartmann ist pleite.

Mit Hilfe seiner Kumpels Regenrinnen-Rita, Krake, Angie und Huren-Heinz versucht er, Licht ins tiefe Dunkel der Geschehnisse um die schöne Carmen Vlint zu bringen. 

Und wenn es kracht, war es kein Blindgänger! 







„Schrott“ - Der fünfte Hartmann-Krimi


Als Gelegenheitsgauner Angie bei einem Einbruch erwischt wird und im Knast landet, ist das höchst ärgerlich, denn er hatte gerade einen vielversprechenden Auftrag angenommen. Privatdetektiv Hartmann, sein bester Freund, soll ihm jetzt aus der Klemme helfen und fackelt nicht lange. Was soll denn schon schwierig daran sein, ein Fahrzeug umzuparken?

Er muss allerdings schon bald feststellen, dass ihn der Job unversehens in ein tödliches Fadenkreuz befördert. Seine einzige Chance, mit heiler Haut davonzukommen, besteht darin, der merkwürdigen Sache auf den Grund zu gehen. 

Hartmanns turbulente Ermittlungen führen ihn in den halbseidenen Boxclub von Huren-Heinz, in die Gartensauna der Rockerbraut Silke, über die Schrottplätze Düsseldorfs und auf den Friedhof nach Hassels.

Als er erkennt, dass ein Molotowcocktail in Oberbilk, der Untergang der Titanic und Regenrinnen-Ritas Beobachtungen im Drogenmilieu zusammengehören, dämmert ihm, in welche brandgefährlichen, bleihaltigen Auseinandersetzungen er geraten ist. 


"Bis zum Schluß schraubt Stickelbroeck den Roman auf immer höhere Touren", schreibt der Focus.

  




„Auf die harte Tour“ - Der vierte Hartmann-Krimi


Hartmann steckt knietief in Schwierigkeiten. Der smarte Düsseldorfer Privatdetektiv muss diesmal einstecken. Aber so richtig!

Eine seiner raren Visitenkarten steckt in der Jackentasche einer blonden Frau, die in einem Hinterhof erschossen aufgefunden wird. Hartmann kann sich vage erinnern, dass sie ihn in seinem Büro aufgesucht hat. An mehr beim besten Willen nicht. Wer war die Frau? Hätte er ihr helfen können? Würde sie dann noch leben?

Sein schlechtes Gewissen lässt ihm keine Ruhe, und als er sich auf die Suche nach den Hintergründen macht, ahnt er nicht, in was für ein Wespennest er dabei stickt. Dass ihm eine gemeinhin als sehr gewalttätige Roclkergruppe auf den Fersen ist, macht die Mörderjagd nicht einfacher.

Regenrinnen-Rita hält die Augen offen, der große, breite Jonny beweist sich wieder als Fels in der Brandung. Drogenkumpel Angie steht kriminell hilfreich zur Seite und zu Hartmanns Füßen knurrt ein Rottweiler namens Ozzy. 

Hartmann vierter Fall ist sein härtester. Und ob er ihn überlebt ... ist noch nicht raus.  




„Fischfutter“ - Der dritte Hartmann-Krimi


Wasser war nie Hartmanns Element. Sein neuster Fall führt den Privatdetktiv allerdings in den  Düsseldorfer Hafen. Und da gibt es jede Menge Wasser.

Mitten in der Nacht steht unerwartet Egon Budde, die Düsseldorfer Fußballlegende, vor seiner Wohnungstür. Hartmanns ehemaliger Trainer ist mächtig unter die Räder gekommen und wohnt in einem Pfeiler der alten Hammer Eisenbahnbrücke. Jetzt ist er auf der Flucht, denn er hat einen Mord beobachtet, den ausgerechnet Polizisten begangen haben sollen.

Hartmann glaubt ihm nicht, aber dann wird bei der Fähre in Kaiserswerth eine männliche Leiche aus dem Rhein gefischt, und er beginnt nachzuforschen.

Er merkt sehr schnell, dass der Hafen eine kleine, fremde Welt für sich ist. Das tiefe, trübe Wasser in den Hafenbecken ist dabei nicht einmal das Schlimmste ... 


Fischfutter war 2011 als bester Kriminalroman des vergangenen Jahres für den renommierten Glauser-Preis nominiert. 

"... ein Meisterstück ..." schreibt Horst Eckert, im Focus-Online zu "Fischfutter"

"Spannend bis zur letzten Seite" schrieb die Bild-Zeitung.

 





„Kalte Blicke“ - Der zweite Hartmann-Krimi


Wenn Blicke töten könnten ... 

Ganz übersichtlicher Überwachungsauftrag ... ganz simpel. Hartmann, Privatdetektiv und ehemaliger Fußballprofi, übernimmt den Fall und liegt ... ganz falsch. 


Er soll sich um den alten Corneli kümmern, den einzigen Anwohner einer Häuserzeile in Düsseldorf-Flingern, der sein Eigentum noch nicht an einen skrupelosen Investor verkauft hat. Dann wird jemand erschossen. Aber es ist nicht Corneli. Der Alte ist nämlich gar nicht so hilflos wie vermutet und pflegt ab und zu mit einer doppelläufigen Flinte auf Privatdetektive zu zielen. 

Seine Ermittlungen führen Hartmann quer durch Düsseldorf. Ihm zur Seite stehen bei dieser wahnwitzig schrägen Mörderhatz natürlich wieder sein drogensüchtiger Kumpel Angie, der einarmige Wirt Krake, Regenrinnen-Rita und erstmals auch sein Nachbar Jonny, der Taxi fahrende Medizinstudent aus Ghana. Und trotzdem wird es wieder verdammt eng für Hartmann. 

Das Buch mit der Szene: Hartmann in der U-Bahn ... Und der Hamstermafia. 

"Eine so spannende wie vergnügliche Mörderjagd" schreibt der Wochenspiegel

.

"Stickelbroeck gibt wieder richtig Gas und entlarvt mit treffsicherer Ironie die Komik des Alltags" (Niederrhein Nachrichten)